Leider fehlt mir im Moment die Zeit für den Garten, für neue ausgearbeitete Posts und für Eure schönen Blogs. Deshalb hier eine Zusammenfassung, was bisher geschah.
Pfingsten war so traumhaftes Wetter. Dort verbrachten wir die Feiertage mit Freunden am Plöner See bei einer gemütlichen Kanutour.
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Eine schöne Tour durch Plön. |
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Mit viel Sonnenschein und Pausen. |
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Ein paar Tierbeobachtungen. |
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Sich einfach mal treiben lassen und den Barschen zuschauen. |
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Was unter Wasser so abgeht. |
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Die Sonne genießen. |
Danach hatte ich die Woche frei und konnte ein bisschen im Garten werkeln. Der hatte das nach dem schönen Wetter auf nötig. Alles wuchs und schoss in die Höhe, so auch der Rasen und das Unkraut.
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Alles ist hochgewachsen. |
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Das Minihalbhochbeet schon fast überwuchert. |
Also erstmal Rasen mähen und Unkraut zupfen. Sogar der Weg wurde geputzt. Ein Vorher-Nachher-Bild hätte ich dafür machen sollen. Denn nun ist es wieder vorbei mit dem gepflegten Garten.
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Frisch gemähter Rasen, danach sieht immer alles ordnetlich aus. |
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Den Hinterhof habe ich aufgeräumt, die Tomaten sind seit dem Bild schon viel weiter und es gibt schon viele grüne Früchte. Leider regnet es doch ziemlich hinein von vorn. Ich hoffe, dass die Tomaten das trotzdem überstehen. Die Kartoffeln in dem Kübel sind schon viel höher gewachsen und wieder etwas angehäufelt. |
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Die Kürbisse sind leider noch nicht viel gewachsen. Im Gegenteil eher geschrumpft, denn die Nacktschnecken machen ihnen ganz schön zu schaffen. An anderer Stelle hatte ich zwei verschiedene Sorten Buschbohnen gelegt, die eine Sorte war wohl schmackhafter als die andere, also nochmal nachlegen. |
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Das zweite Tomatendach wurde aufgestellt, die Kartoffeln wachsen und das Hügelbeet sieht seitdem auch schon viel bewachsener aus. Man sieht den Vorteil des Hügelbeetes, wenn man den Kohl mit an anderer Stelle geplanztem vergleicht. |
Und nun zeige ich Euch noch aktuelle Blüten aus dem Freilandgarten.
Ganz verschiedene Akeleien .
Verschiedenen Storchschnabel.
Und alles querbeet.
Und zum Schluss möchte ich Euch natürlich nicht unsere Räucherversuche vorenthalten. Die Männer angeln, was es zu angeln gibt. Aal, Hornhecht, Makrelen, Heringe, Dorsche, Plattfische. Die Kühltruhe füllt sich und es wird nach Verarbeitungsalternativen gesucht. Also haben wir die Räuchertonne, die ich im Garten mit übernahm aktiviert. Für den Anfang sollten 4 Hornhechte und ein Aal in leckeren Räucherfisch verwandelt werden. Anleitungen, wie
diese findet man im Internet zur Genüge. So schwer kann es also nciht sein, dachten wir uns und machten uns ans Werk. Die Fische wurden über Nacht in einen Sud aus Wasser, Salz udn Gewürzen eingelegt. Im Angelladen erhielten wir Räucherspäne und Räucherhaken. Die Fische wurden also getrocknet und aufgespießt.
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Hornhechte auf die Räucherhaken ziehen. |
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Dem Aal die letzten Worte sagen lassen. |
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Nach dem Aufhaken müssen die Fische kurz trocknen. Hier wachsen sie von Bäumen. |
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Räuchertonne vorbereiten, Feuer machen. |
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Kienäppel eigenen sich gut zum anfeuern, sonst eben unbehandeltes Holz und Buchenspähne. |
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Fisch hineinhängen und eine halbe Stunde über indirekter Flamme garen. |
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Dann 2 Stunden räuchern und zwischendurch immer wieder mal sich auf das Resultat freuen. |
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Fisch fertig. |
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Fisch bestaunen. |
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Fisch verspeisen. |
So einfach und doch aufregend ist das.
Da bald im Freilandgarten ein großes Grillfest mit Kollegen stattfindet, wird die Räuchertonne wohl bald wieder zum Einsatz kommen. Bis dahin hoffe ich auf besserer Wetter, um endlich wieder im Garten arbeiten zu können.
In diesem Sinne Euch ein schönes Wochenende.